BattleLore Szenarien

Hier findet Ihr alle offiziellen BattleLore Szenarien. Dies umfasst sowohl die Szenarien der Regelhefte wie auch alle offiziellen Online-Szenarien.

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18A - Der Gute, der Böse und der Kalif 18A - Der Gute, der Böse und der Kalif

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Erstellungsdatum: 14.10.2008
Änderungsdatum: 07.06.2011
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18a_gute_boese_kalif.jpg
Siegbedingungen:
- Entscheidend: mind. 7 Siegfahnen, 2 mehr als der Gegner

- Andernfalls: das erste Lager, das 9 Siegfahnen besitzt

19A - Der schwungvolle Sultan 19A - Der schwungvolle Sultan

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Erstellungsdatum: 14.10.2008
Änderungsdatum: 07.06.2011
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19a_schwungvollersultan.jpg

Siegbedingungen:
- Entscheidend: mind. 7 Siegfahnen, 2 mehr als der Gegner
- Andernfalls: das erste Lager, das 9 Siegfahnen besitzt


Spezialregeln:

Der Fluss ist - außer an den Furten und Brücken - unpassierbar.

21A - Der Sturmlauf des Sultans 21A - Der Sturmlauf des Sultans

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Erstellungsdatum: 14.10.2008
Änderungsdatum: 07.06.2011
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21a_sturmlaufdessultans.jpg

Siegbedingungen:
- Entscheidend: mind. 7 Siegfahnen, 2 mehr als der Gegner
- Andernfalls: das erste Lager, das 9 Siegfahnen besitzt

 

Spezialregeln:
Jedes Mal wenn es einer Einheit gelingt, von einem Feld der gegnerischen Grundlinie aus vom Spielbrett zu ziehen, erhält der Spieler, der diese Einheit kontrolliert, eine Siegfahne. Die Einheit wird vom Brett genommen und ihr Fahnenträger auf die Siegesleiste dieses Lagers gestellt.

Der gesamte Fluss ist seicht, so dass man ihn passieren kann. Außerdem wird die Bewegung einer Einheit durch die seichten Furten nicht behindert.

28A - Logrono - Februar 1367 28A - Logrono - Februar 1367

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Erstellungsdatum: 14.10.2008
Änderungsdatum: 07.06.2011
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28a_longrono.jpgHistorische Anmerkungen:
Da wir wussten, dass die Überquerung des Ebros einige Zeit in Anspruch nehmen würde, schickte unser kluger Prinz Edward gestern früh Marschall Chandos mit einer Vorhut, um weiter vorne eine Stellung einzunehmen und zu sichern. Unsere Reihen haben sich gelichtet und erstrecken sich vom Fluss bis zu einem dichten Wald. Die Landschaft ist größtenteils übersichtlich, und die Soldaten sind froh, dass die nahen Feinde noch nicht aufmarschiert sind. Sie müssen zahlreich sein, denn in der Nacht konnten wir im Süden über den gesamten Horizont verteilt ihre Feuer sehen.

John von Gaunt und seine Truppen haben sich heute Morgen versammelt - gerade rechtzeitig, denn der Feind hat bereits mit dem Vormarsch begonnen. Ich kann mich nicht erinnern, jemals so viele Soldaten in einer einzigen Schlacht gesehen zu haben. Diesen Tag wird sicher niemand so schnell vergessen...

37A - Der Koboldritt - 1373 37A - Der Koboldritt - 1373

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Erstellungsdatum: 14.10.2008
Änderungsdatum: 07.06.2011
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37a_koboldritt.jpgHistorische Anmerkungen:
Der Tag begann gerade zu dämmern, als die Wälder zum Leben zu erwachen schienen. Merkwürdige Ruflaute, Gebell und ein paar dumpfe Schläge waren das Einzige, was wir vernahmen, bevor die Koboldarmee in Sicht kam und auf uns losstürmte.

41A - Die Schlacht bei Cocherel - 16. Mai 1364 41A - Die Schlacht bei Cocherel - 16. Mai 1364

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Erstellungsdatum: 14.10.2008
Änderungsdatum: 07.06.2011
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41a_cocherel.jpgHistorische Anmerkungen:
Die navarrische Armee unter der Führung von Jean de Grailly folgte der üblichen englischen Taktik, nahm eine Verteidigungsposition ein und wartete auf den Angriff der Franzosen.

Bertrand du Guesclin näherte sich und hatte einige frühe Erfolge gegen die englische Abwehr zu verzeichnen. Doch dann befahl er seinen Truppen den Rückzug. Da die Engländer dachten, die französischen Reihen seien in Unordnung geraten, griffen sie von den Hügeln aus an. Doch das hatte du Guesclin vorhergesehen, und so befahl er sofort seiner Reserve-Kavallerie, die linke Flanke der navarrischen Truppen anzugreifen. Diese konnte nicht standhalten und floh.

36A - Die Koboldreiter - 1373 36A - Die Koboldreiter - 1373

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Erstellungsdatum: 14.10.2008
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36a_koboldreiter.jpgHistorische Anmerkungen:
Noch nie habe ich so viele berittene feindliche Truppen gesehen! Es sieht so aus, als könnten diese Kobolde auf jedem beliebigen Tier reiten und es in die Schlacht führen ...

32A - Axt und Speer - Guienny 1373 32A - Axt und Speer - Guienny 1373

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Erstellungsdatum: 14.10.2008
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32a_axtundspeer.jpgHistorische Anmerkungen:
In dieser Schlacht sollte "Bertrand du Guesclins" bester Freund seinem Spitznamen alle Ehre machen.

26A - Ein Kriegsrat ist immer ein schlechtes Zeichen! 26A - Ein Kriegsrat ist immer ein schlechtes Zeichen!

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26a_schlechteszeichen.jpgHistorische Anmerkungen:
Ihre Schreie und Bitten werden wohl noch lange durch diese sonst so stillen Wälder schallen ... Unsere Kundschafter haben die Feinde schon seit Tagen nicht mehr gesehen - sicher rennen sie noch immer!

Wir haben nun drei Tage Pause eingelegt, im Osten von Poitiers. Morgen werden wir vom Fluss fortgehen. Unser Prinz hat den Großteil des Tages mit dem Kriegsrat verbracht - und das ist nie ein gutes Zeichen. Doch morgen steht uns nur ein kurzer Marsch über den Bergrücken bevor, dann habenNouaille erreicht.

46A - Bannockburn - 23. Juni 1314 46A - Bannockburn - 23. Juni 1314

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Erstellungsdatum: 14.10.2008
Änderungsdatum: 07.06.2011
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46a_bannockburn.jpgHistorische Anmerkungen:
Die Belagerung der Burg von Stirling hatte 1313 begonnen. Beide Lager konnten sich zu wenige Vorteile verschaffen, um eine Entscheidung herbeizuführen. Ohne dass sein Bruder Robert davon wusste, schloss Edward Bruce einen Pakt mit dem englischen Kommandanten Sir Philip Mowbray: Wenn bis Mitte des Sommers 1314 kein Entsatzheer eingetroffen wäre, würde dieser die Burg Bruces Herrschaft und Kontrolle übergeben.

Der englische König wollte jedoch die strategisch wichtige Burg halten und diese geplante Befehlsverweigerung nicht hinnehmen. So bereitete er sich auf den Kampf vor. Er plante nicht nur, die Burg von Stirling zu befreien, sondern auch - und das war noch wichtiger - der schottischen Armee ein für alle Mal ein Ende zu bereiten.

Bruce war sich der Torheit seines Bruders wohl bewusst und zog dennoch an der Spitze seiner eigenen Truppen nach Stirling. Während er seine Männer im Schutz der umgebenden Wälder und Hügel aufmarschieren ließ, erreichte sie die englische Vorhut.

Als die englischen Ritter die Schotten bei ihrem Aufmarsch überraschten, müssen sie gedacht haben, die Zwerge seien nicht vorbereitet. Sie senkten ihre Lanzen und griffen an. Doch Bruces Schiltrons waren unbeeindruckt und bereit. Trotz mehrerer Attacken konnten die englischen Ritter sie nicht überwältigen. Edward ließ seine Bogenschützen vorstoßen, doch sie wurden bald von einem unerwarteten Angriff der Zwergen-Kavallerie zurückgeschlagen! Das war zu viel für die Moral der englischen Truppen, die hurtig den Rückzug antraten. Hunderte kamen bei dem Versuch ums Leben, durch den Fluss Bannock schwimmend zu fliehen.

Obwohl weitere zehn Jahre ins Land gehen mussten, bevor die Engländer die schottische Unabhängigkeit formal anerkannten, war Bannockburn die entscheidende Wende im Ersten Schottischen Unabhängigkeitskrieg.

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