BattleLore Szenarien

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11A - Zwei Brücken - Frühling 1362 11A - Zwei Brücken - Frühling 1362

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Erstellungsdatum: 13.10.2008
Änderungsdatum: 07.06.2011
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11-zwei_bruecken.jpgHistorische Anmerkungen:
Nachdem Edward III. den Vertrag von Bretigny 1360 unterschrieben hatte, verzichtete er auf seinen Anspruch auf die Krone Frankreichs. Er behielt aber die Kontrolle über Aquitaine, Calais und andere wichtige Provinzen. Als er ging, konnte er jedoch nicht alle seine Truppen aus Frankreich evakuieren und diese Männer vereinigten sich bald. Daraus entstand das Zeitalter der ?Freien Kompanien? oder ?Routiers?, freien Söldner-Truppen, die dem Plündern und Zerstören der ländlichen französischen Gegenden in erschreckendem Maße frönten. Sir Arnold von Cervolles versuchte, die große Bosheit dieser Truppen durch eine Reihe kleiner Scharmützel entlang des Flusses Rhone zu stoppen. Obwohl ich keine Berichte über diese Gefechte aus erster Hand besitze, halte ich das Folgende für die Wahrheit...

Der erste Kontakt fand an den Zwei Brücken statt. Beide Lager hatten ihre Kräfte aufgeteilt und marschierten und plünderten auf beiden Seiten der Rhone. Keines der Lager wusste, dass die anderen sich in solcher Nähe aufhielten und sie entdeckten sich eher aus Zufall. Beide Befehlshaber bemühten sich, ihre geteilten Kräfte zu vereinigen ? sie wussten, dass der Schlüssel zum Erfolg der Schlacht die Eroberung der beiden Brücken war.

12A - Überschreiten der Rhone - Frühling 1362 12A - Überschreiten der Rhone - Frühling 1362

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Erstellungsdatum: 13.10.2008
Änderungsdatum: 07.06.2011
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12-rhone.jpgHistorische Anmerkungen:
Einige Tage später an einem flachen Abschnitt flussaufwärts versucht Sir Arnold - in Verfolgung der Freien Kompanien - sich mit Gewalt einen Weg auf die andere Seite der Rhone zu verschaffen.

Nach der Schlacht an den Zwei Brücken waren die Söldner Sequins nach Norden marschiert und hatten die Rhone überschritten. Er errichtete sein Camp und wartete. Sir Arnold folgte am nächsten Tag. Sein erster Plan war ein sofortiger Angriff, doch sein Kriegsrat zwang ihn, den Plan nochmals zu überdenken. Beide Lager waren in einer starken Position und wirkten entschlossen, vorerst abzuwarten und zu schauen, welchen Schritt der Gegner zu erst wagte. Am Morgen des dritten Tages war Sir Arnolds Geduld am Ende und er begann den Angriff. Seine Truppen konnten ihre Formation beim Durchqueren des Flusses nicht halten und wurden zurück geworfen.

Der Angriff scheiterte und er zog sich in die nahe liegenden Hügel zurück.

13A - Lager in den Hügeln - Frühling 1362 13A - Lager in den Hügeln - Frühling 1362

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Erstellungsdatum: 13.10.2008
Änderungsdatum: 07.06.2011
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13-lagerindenhuegeln.jpgHistorische Anmerkungen:
Nach seinem vorherigen, gescheiterten Angriff zog sich Sir Arnold in die nahe liegenden Hügel zurück. Bevor er aber seinen Männern ausreichend Ruhe geben und den Großteil seiner Reserven heranbringen konnte, griffen Sequin und seine Söldner an.

Seguins Streitkräfte bestanden nun auch aus frisch eingetroffenen Kobold-Einheiten und einem Bergriesen. Es kam zu einem großen Kampf, bei dem Sir Arnolds Truppen nur Dank der Hilfe einer Riesenspinne ihre Stellung verteidigen konnten. Erschöpft zogen sich beide Seiten zurück und es dauerte einige Wochen, bis sie etwas westlich der Rhone wieder aufeinander trafen.

14A - Westlich der Rhone - Frühling 1362 14A - Westlich der Rhone - Frühling 1362

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Erstellungsdatum: 13.10.2008
Änderungsdatum: 07.06.2011
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14-westlicherhone.jpgHistorische Anmerkungen:
Nach der Schlacht um die Lager in den Hügeln erhielten beide Lager in den folgenden Wochen viele Freiwillige und heuerten zusätzliche Truppen an. Zwerg-Einheiten, Kobolde und schwer bewaffnete menschliche Söldnertruppen waren willkommene Verstärkungen. Die gegnerischen Lager wurden in nächster Nähe zueinander auf derselben Seite der Rhone errichtet und fast täglich kam es zu kleinen Zwischenfällen.

Schließlich gab Sir Arnold den Marschbefehl und stellte seine Truppen in einer Schlachtlinie etwas nördlich seines Lagers auf. Seguin reagierte sofort. Der Ort der Schlacht war eine große Ebene mit nur einzelnen kleinen Wäldern. Sir Arnold und seine überlegenen berittenen Einheiten stürmten übereifrig vor - nur kurz nachdem seine restlichen Truppen in Position waren. Berichte über den restlichen Verlauf der Kämpfe sind sehr vage und bleiben mysteriös.

Wir wissen aber, dass Sir Arnold sich schließlich vom Schlachtfeld zurückzog. Diese Handlung fand einen Monat vor der "Schlacht von Brignais" statt.

15A - Brignais - 6. April 1362 15A - Brignais - 6. April 1362

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Erstellungsdatum: 13.10.2008
Änderungsdatum: 07.06.2011
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15-brignais.jpgHistorische Anmerkungen:
Außerhalb der Stadt Lyon hatte Jaques von Bourbon eine große Anzahl an Soldaten, Rittern und Knappen für einen Angriff versammelt, um die Freien Kompanien aufzuhalten. Er sandte Kuriere aus, um die Aufenthaltsorte und Aktivitäten dieser Gauner zu entdecken. Diese kamen mit Berichten zurück, dass der Feind nur mit fünf- oder sechstausend Mann in den Hügeln lagerte. Nachdem der Graf von Marche diese Berichte hörte, erklärte er kühn und simpel: "Wir werden hingehen und mit ihnen kämpfen". Somit befahl er den Aufmarsch.

Die Franzosen konnten weder die große Gefahr erkennen, die hinter den Hügeln lag... noch die Wagenladungen mit Steinen, die der Feind gesammelt hatte. Als die Bourbonischen Streitkräfte vorwärts stürmten, begannen die Feinde, Steine von den Hügeln herunter zu werfen, um so die Angreifer zu zermürben und zurück zu drängen. Den ganzen Tag setzten sie die Versuche fort, voranzurücken, sie konnten aber niemals den Kamm erreichen und eine große Menge an Soldaten war verloren.

Die Freien Kompanien waren siegreich.

15B - Die Schlacht um Brignais - 6. April 1362 15B - Die Schlacht um Brignais - 6. April 1362

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Erstellungsdatum: 13.10.2008
Änderungsdatum: 07.06.2011
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15-schlachtumbrignais.jpgHistorische Anmerkungen:
Außerhalb der Stadt Lyon hatte Jaques von Bourbon eine große Anzahl an Soldaten, Rittern und Knappen für einen Angriff versammelt, um die Freien Kompanien aufzuhalten. Er sandte Kuriere aus, um die Aufenthaltsorte und Aktivitäten dieser Gauner zu entdecken. Diese kamen mit Berichten zurück, dass der Feind nur mit fünf- oder sechstausend Mann in den Hügeln lagerte. Nachdem der Graf von Marche diese Berichte hörte, erklärte er kühn und simpel: "Wir werden hingehen und mit ihnen kämpfen". Somit befahl er den Aufmarsch.

Die Franzosen konnten weder die große Gefahr erkennen, die hinter den Hügeln lag... noch die Wagenladungen mit Steinen, die der Feind gesammelt hatte. Als die Bourbonischen Streitkräfte vorwärts stürmten, begannen die Feinde, Steine von den Hügeln herunter zu werfen, um so die Angreifer zu zermürben und zurück zu drängen. Den ganzen Tag setzten sie die Versuche fort, voranzurücken, sie konnten aber niemals den Kamm erreichen und eine große Menge an Soldaten war verloren.

Die Freien Kompanien waren siegreich.

(Mittelalterliches Szenario - ohne Kriegsrat)

16A - Die Schlacht von Lewes - 14. Mai 1264 16A - Die Schlacht von Lewes - 14. Mai 1264

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Erstellungsdatum: 13.10.2008
Änderungsdatum: 07.06.2011
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16-lewes.jpgHistorische Anmerkungen:
Die königliche Armee war in Lewes stationiert und König Henry III. kommandierte mehr als 10.000 Männer. Nachdem Prinz Edward von der Ankunft des Barons de Montford hörte, stürmte er sofort aus der Stadt, ohne auf die restlichen königlichen Truppen zu warten. De Montfords Einheiten waren etwa halb so groß wie die des Königs und in den der Stadt zugewandten Hügeln aufmarschiert.

Die Truppen von Henry III. nahmen gerade ihre Gefechtsformation an, als Prinz Edward seine Kavallerie-Attacke auf die linke Flanke der Rebellen begann, in der ungebildete Rekruten aus London positioniert waren. Der Angriff brach schnell die Moral der unerfahrenen Rebellen, die vom Schlachtfeld flohen, dicht gefolgt von den Einheiten des Prinzen.

Trotz des schnellen Erfolgs zwangen die verwegenen Aktionen des Prinzen Henry III. zum Angriff, bevor dieser vollständig vorbereitet war. Der Vorteil durch das Gelände war auf Seiten Montfords und der Baron übernahm schnell die Initiative, indem er die königlichen Truppen die Hügel hinunter zurück zur Stadt trieb. Henry III. wurde überwältigt und als Gefangener in die Priorei gesperrt. Nachdem Edward die missliche Lage seines Vaters entdeckte, war er dazu geneigt, den Kampf fortzusetzen, vor allem da die Bewohner der Burg für den König durchhalten wollten. De Montford verlangte jedoch nach Frieden, so dass Edward dazu schließlich einwilligte.

17A - Überfall auf al-Jazirah al-Khadra 17A - Überfall auf al-Jazirah al-Khadra

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Erstellungsdatum: 14.10.2008
Änderungsdatum: 07.06.2011
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17a_al-jazirah.jpgHistorische Anmerkungen:
Über die Ursprünge dieser fünf Schlachten ist nur wenig bekannt, denn der arme, unglückliche Kobold, der die Überreste dieser Schlachtfeldkarten in seiner verkohlten, verschrumpelten Hand hielt, war schon lange tot, als ich ihn südlich des Rio Salado fand. Man konnte jedoch erkennen, dass der kleine Kerl noch gelebt hat, als Aragon Sardinien eroberte. Vielleicht hat er den Fluss überquert, als Abou al Hassan im magischen Jahr 1333 Gibraltar eroberte?

18A - Der Gute, der Böse und der Kalif 18A - Der Gute, der Böse und der Kalif

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Erstellungsdatum: 14.10.2008
Änderungsdatum: 07.06.2011
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18a_gute_boese_kalif.jpg
Siegbedingungen:
- Entscheidend: mind. 7 Siegfahnen, 2 mehr als der Gegner

- Andernfalls: das erste Lager, das 9 Siegfahnen besitzt

19A - Der schwungvolle Sultan 19A - Der schwungvolle Sultan

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Erstellungsdatum: 14.10.2008
Änderungsdatum: 07.06.2011
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19a_schwungvollersultan.jpg

Siegbedingungen:
- Entscheidend: mind. 7 Siegfahnen, 2 mehr als der Gegner
- Andernfalls: das erste Lager, das 9 Siegfahnen besitzt


Spezialregeln:

Der Fluss ist - außer an den Furten und Brücken - unpassierbar.

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